King, Stephen – Todesmarsch

Allgemeine Informationen

Autor: Stephen King
Verlag: Heyne
Seiten: 400

Inhalt

Einhundert 17-jährige Amerikaner brechen jedes Jahr am 1. Mai zum Todesmarsch auf. Für neunundneunzig von ihnen gilt das wörtlich – sie werden ihn nicht überleben. Der Sieger dagegen bekommt alles, was er sich wünscht …

Meine Meinung

Im Roman begleitet der Leser Garraty, einen von hundert Teilnehmern des Todesmarsches, und seine Freunde und Feinde. Ich konnte wirklich nachvollziehen, wie die Jungen anfangs noch vor Kraft und Zuversicht strotzten und nach und nach ihr Wille immer mehr gebrochen wurde.

Kings Schreibstil trägt hier sehr viel zur Atmosphäre bei, da er so schreibt wie 17-Jährige Burschen auch wirklich reden. Außerdem lässt der Autor dem Leser viele Fragen offen, worüber ich auch immer wieder nachdachte. Warum tut sich ein junger Mensch, der sein ganzes Leben vor sich hat, einen Lauf, wo jeder, der unter 4 Meilen pro Stunde geht, erschossen wird, an? Gerade über diese Frage, habe ich sehr viel nachgedacht.

Manchmal hätte ich mir jedoch auch Antworten gewünscht. So weiß ich zum Beispiel noch immer nicht, ob dieser Lauf einen gewissen „Zweck“ hat. Außerdem hätte ich mir ein nicht so abruptes Ende gewünscht, da ich doch noch gerne wissen wollte, wie es weiter geht.

Fazit

Alles in Allem ist „Todesmarsch“ ein solider Roman, welcher dem Leser viele Fragen zum Nachdenken gibt. Dies ergibt in meiner Bewertung 4 von 5 Sterne.

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